Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Über uns Programm Videos Internet Kontakt/Impressum Aktuelles Jubiläum Jubiläum1 Jubiläum2 Jubiläum3 Workshop 

Über uns

Erste Anfänge gab es, als sich am 2. Mai 1956 in einer Privatwohnung einige Schmalfilmer trafen mit dem vorerst noch jungen Gedanken, einen Club zu gründen. Nach einem ersten Erfahrungsaustausch über Schärfe, Belichtung, Filmmaterial (damals noch in schwarz-weiß) und Vertonung (im 2-Bandverfahren), traf man sich dann gelegentlich als Interessengemeinschaft im Haus der Gesellschaft Erholung . Doch langsam nahm der Wunsch, einen richtigen Amateurfilmclub zu gründen konkretere Formen an. Dank der Starthilfe einiger Herren des Düsseldorfer Clubs, wusste man jetzt wie man einen Club offiziell ins Leben ruft und wie man ihn dem Dachverband BDFA anschliessen kann. Die Gründungsversammlung fand am 9. September 1957 statt. Es waren mehr als 20 Personen erschienen und man gab dem neu gegründeten Verein einen Namen: Viersener Schmalfilm-Club. Den bisherigen Sprecher der Interessengemeinschaft, Christoph Fritz, wählte man zum Vorsitzenden. Eine Satzung wurde aufgestellt und der Beitrag auf DM 1,50 festgelegt. Die Clubabende sollten, wie heute auch noch, an jedem 2. Montag im Monat stattfinden.Einer der Mitbegründer des Clubs war noch bisEnde 2009 Mitglied: Egon Einköters, er konnte im Jahr 2007 sein 50-Jähriges Jubiläum feiern! In der Folgezeit gab es eine rasante Entwicklung. Schon nach einem Jahr hatte sich die Mitgliederzahl verdoppelt. Da in der näheren Umgebung kein weiterer Filmclub bestand, kamen viele der neuen Mitglieder aus Mönchengladbach, Rheydt und dem Hinterland.Besonders positiv wurde empfunden, dass bei den Clubabenden eine angenehme familiäre Atmosphäre herrschte, die dann auch weitere Interessenten anlockte. Abende zum Erfahrungsaustausch mit anderen Clubs, wie denen aus Düsseldorf, Krefeld, Oberkassel und Venlo wurden arrangiert mit dem Ziel, möglichst viel zu lernen. Ab 1960 riskierte man erstmals, sich an den Regional-Wettbewerben zu beteiligen. Wie erfolgreich der Lernprozess war, sollte sich bald herausstellen. Der Club wurde nach und nach auf den Wettbewerben der Region Rheinland zu einem der besten. Zahlreiche Preise, auch Sonder- und Ehrenpreise zeugen davon, und manche Filme wurden zu den auf höherer Ebene liegenden Wettbewerben weiter gemeldet. Ein Höhepunkt des Clublebens ergab sich 1967, als es gelang, den Regionalwettbewerb und damit viele Filmamateure aus der gesamten Region nach Viersen zu holen. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Oder war einem der Mitglieder der Erfolg zu Kopf gestiegen? Seinem Drängen, den Vorsitz zu übernehmen wurde offenbar nicht statt gegeben und so wurde der bis dahin herrschende Teamgeist des Clubs, durch herbe und oft verletzende Kritik empfindlich gestört. Schließlich kam es zum Eklat. Am 20.5.1974 trat der gesamte Vorstand zurück, was beinahe das Aus bedeutet hätte. Es traten eine ganze Reihe von Mitgliedern aus und die Gladbacher ergriffen die Gelegenheit, um nun in ihrer Stadt einen eigenen Club zu gründen.Am 20. Mai 1974 schließlich wurde mit den verbliebenen Mitgliedern die II. Ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Der Störenfried wurde ausgeschlossen und es wurde ein neuer Vorstand gewählt, in dem Günter Eggen den Vorsitz übernahm. Ganze 9 Mitglieder verblieben dem Club, was man heute mit einem Begriff aus der Wirtschaft als ?Gesundschrumpfung? bezeichnen würde. Quelle: Festschrift 25 Jahre Viersener Schmalfilm-Club 1957- 1982 In den Jahren danach hat sich der Club gefestigt und es gab keine lebensbedrohenden Krisen mehr. Vielleicht ist er auf Wettbewerben nicht mehr so erfolgreich wie früher, aber es ist die Menge der kleinen Erfolge, die das Gesamtbild positiv beeinflussen. Dazu gehörte besonders die Ausrichtung der Landesfilmschau der Region Düsseldorf am 4. und 5. November 1989. Heute... ist der Vorsitzende erst der zweite in der mehr als 50-jährigen Vereinsgeschichte und der Rest des Vorstands, Kassierer und Schriftführer, versehen ihren Dienst auch schon seit mehr als 10 Jahren. ... ist der Viersener Film- & Video-Club ein eingetragener Verein und als kulturtreibender Verein der Stadt Viersen anerkannt.... ist der Club ein Zusammenschluss von mehr oder weniger aktiven Filmemachern (man kann ja nicht immer so wie man möchte), die sich der Medien Super8 und Video bedienen. Mitglied kann übrigens jeder werden der dieses schöne Hobby betreibt und etwas mehr aus seinen Aufnahmen machen möchte.Unser Treffpunkt.Wir treffen uns einmal im Monat, jeweils am 2. Montag um 19.30 Uhr. Wenn bestimmte Feiertage auf diesen Termin fallen, findet der Clubabend am Montag davor oder danach statt. Seit 2003 gibt es eine Neuerung: 2 Wochen nach den regulären Treffen finden sog. Technische Abende statt, jedoch nicht während des ganzen Jahres. Die Themen dafür werden sporadisch festgelegt und sind dem Jahresprogramm unter der Schaltfläche "Programm" zu entnehmen. Sie dienen z. B. dazu Erfahrungen im Umgang mit Avio-Casablanca zu vermitteln oder bestimmte Arbeiten am Computer zu erledigen (Erstellen von Etiketten für VHS- oder DVD-Kassetten). Treffpunkt und Uhrzeit wie an den Clubabenden.Während der Zeit der Sommerferien fallen für einen vorher festgelegten Monat (meistens August), alle Veranstaltungen aus. Unser Clublokal ist die "Gesellschaft Erholung" in Alt-Viersen, Bahnhofstraße 36.Was wir machen.An unseren Clubabenden werden technische Probleme erörtert und Erfahrungen ausgetauscht: (Frage: Warum ist mein Akku so schnell leer? Antwort: Überfluss an Pflegemangel ). Wir schauen Lehrfilme an, die die Methoden der Filmgestaltung, Kameraführung, Dramaturgie etc behandeln. Außerdem sehen wir mehrmals im Jahr Filme aus dem Umlaufprogramm des BDFA (Bundesverband Deutscher Film-Autoren - der Dachverband der Filmclubs). Die gezeigten Filme sind häufig auf verschiedenen Wettbewerben preisgekrönt worden und bieten Anregungen für die eigene Arbeit.Der Schwerpunkt unserer Hobby-Arbeit liegt mittlerweile im Bereich Video. Dazu stehen moderne Bearbeitungsgeräte zur Verfügung (z.B. Casablanca Avio). Ausser den Filmen die jeder nach eigenen Ideen drehen und gestalten kann, werden häufig als Projektarbeit Dokumentationen lokaler Ereignisse in Gemeinschaftsarbeit erstellt.